Die Kunst, gute Kunst zu machen

Jetzt am Sonntag ist das Filmfest in München gerade zu Ende gegangen und ein Freund von mir hatte Pressetickets übrig und so konnte ich kostenlos in zwei Filme gehen. Die Filme hätten kaum unterschiedlicher sein können: In dem einen ging es um einen Afghanen, dessen Leben unter der Herrschaft der Taliban beschrieben wurde und im zweiten ging es um das Leben eines Schleppers in der Dominikanischen Republik. Beides Geschichten, die sich prinzipiell sehr interessant anhören. Der erste Film, „Black Kite“, hat es auch geschafft, das Leben des Afghanen mitreißend zu erzählen, während ich bei „El Silencio del Viento“ im Kino eingeschlafen bin.

Ich habe schon öfters darüber nachgedacht, was man beachten muss, um in seiner Kunst eine relevante Message interessant an den Mann zu bringen und da ich mit den beiden Filmen zwei wunderbare Vergleichsbeispiele habe, habe ich mich nun entschlossen, einen Beitrag darüber zu schreiben.  „Die Kunst, gute Kunst zu machen“ weiterlesen

Noch eine DSGVO-Mail

Jaaa, noch eine Mail zur neuen Datenschutz-Grundverordnung. Auch ich wurde schon von vielen Unternehmen zugespammt und auch ich als kleiner Pimpf-Blogger mit gerade mal einer Handvoll Lesern muss meine Datenschutzerklärung anpassen. Ich bin zwar keine Datenkrake und heiße auch nicht Facebook, aber ich erfasse anonyme Statistiken und ihr könnt unter den Beiträgen Kommentare verfassen, darum brauche auch ich eine neue Datenschutzerklärung.

Dieser Beitrag dient einerseits dazu, um euch zu informieren, dass ich jetzt auch eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung habe, andererseits will ich meine Meinung zum Thema loswerden. Also, los geht’s!  „Noch eine DSGVO-Mail“ weiterlesen

Warum ich im Winter den Hochdruckreiniger auspacken wollte

Ich weiß, ich sollte mich nicht zu laut beschweren. Man kann von den Prüfungen in Geodäsie nicht behaupten, dass sie einfach sind, aber es gibt Studiengänge mit deutlich schwereren Prüfungen. Meine Prüfungsphase ist jetzt aber vorbei und das bedeutet, dass ich aus meiner kleinen sozialen Versenkung wieder auftauchen kann und nachholen, was ich in den letzten Wochen verpasst habe. Und da gibt es einiges: Angela Merkels Wiederwahl, Stephen Hawkings Tod und Pi-Day, um nur ein paar zu nennen.

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Sprache fixen

Anglizismen sind in unserer Sprache überall verteilt. Schon alleine, dass ich in der Arbeit meinen Programmcode committe, pushe, die Arbeit meiner Kollegen pulle, usw. Jetzt im Skiurlaub begegneten mir zwei Jungs: „Hey, ich bin hier gerade voll krass runtergejumpt, lol!“ Ich will nicht der patriotische Moralapostel sein, der sagt „Anglizismen raus“, aber zumindest in meinem alltäglichen Wortschatz haben sich einige Begriffe eingebürgert, die da meiner Meinung nach wieder raus könnten.

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Ich lebe noch!

So, nachdem ich seit gefühlten Jahrzehnten nicht mehr geschrieben habe, dachte ich, dass es mal wieder an der Zeit wäre, sich an die Tastatur zu setzen und hier etwas zu schreiben. Dabei habe ich eigentlich schon seit langer Zeit ein Thema, über das ich hier schreiben möchte, aaaber Uni, Arbeit, Netflix, …, Schlafen, …, Netflix, …

Jetzt bin ich gerade motiviert, aber bevor ich den Beitrag schreibe, den ich eigentlich posten will, dachte ich mir, dass ich mal etwas erzähle, was sich in meinem Leben so seit dem letzten Beitrag über mein Leben verändert hat. „Ich lebe noch!“ weiterlesen

Mode, Gruppenzwang und ich

Viel zu oft ertappe ich mich dabei, wie ich etwas mache, „weil man das so macht“. Ich ziehe etwas an oder ich ziehe etwas nicht an, weil es andere schön finden bzw. es nicht schön finden könnten. Und das finde ich schade. Klar, man sollte in irgendeiner Weise ansehnlich sein, aber wieso muss ich mich dann irgendwie anziehen, nur um „in der Mode“ zu sein? „Mode, Gruppenzwang und ich“ weiterlesen

Rückkehr nach Hause

Ich weiß, ich wollte diesen Blog ja weiterführen und habe jetzt seit ungefähr einem Monat nichts mehr gepostet. Aber die Wette gilt ja nicht mehr, ich bin ja schließlich jetzt zurück. Heute geht es auch um ein Thema, das ich nicht sofort nach meiner Rückkehr abhandeln wollte, nämlich meine Rückkehr. Und die war irgendwie recht kurios. Vielleicht weihe ich euch mal in das ein, was ich seither gemacht habe. „Rückkehr nach Hause“ weiterlesen