Die Kunst, gute Kunst zu machen

Jetzt am Sonntag ist das Filmfest in München gerade zu Ende gegangen und ein Freund von mir hatte Pressetickets übrig und so konnte ich kostenlos in zwei Filme gehen. Die Filme hätten kaum unterschiedlicher sein können: In dem einen ging es um einen Afghanen, dessen Leben unter der Herrschaft der Taliban beschrieben wurde und im zweiten ging es um das Leben eines Schleppers in der Dominikanischen Republik. Beides Geschichten, die sich prinzipiell sehr interessant anhören. Der erste Film, „Black Kite“, hat es auch geschafft, das Leben des Afghanen mitreißend zu erzählen, während ich bei „El Silencio del Viento“ im Kino eingeschlafen bin.

Ich habe schon öfters darüber nachgedacht, was man beachten muss, um in seiner Kunst eine relevante Message interessant an den Mann zu bringen und da ich mit den beiden Filmen zwei wunderbare Vergleichsbeispiele habe, habe ich mich nun entschlossen, einen Beitrag darüber zu schreiben.  „Die Kunst, gute Kunst zu machen“ weiterlesen

Warum ich im Winter den Hochdruckreiniger auspacken wollte

Ich weiß, ich sollte mich nicht zu laut beschweren. Man kann von den Prüfungen in Geodäsie nicht behaupten, dass sie einfach sind, aber es gibt Studiengänge mit deutlich schwereren Prüfungen. Meine Prüfungsphase ist jetzt aber vorbei und das bedeutet, dass ich aus meiner kleinen sozialen Versenkung wieder auftauchen kann und nachholen, was ich in den letzten Wochen verpasst habe. Und da gibt es einiges: Angela Merkels Wiederwahl, Stephen Hawkings Tod und Pi-Day, um nur ein paar zu nennen.

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