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Mein Viertel – Pasila1 min read

Schienen des Bahnhofs Pasila

Es ist ja fast schon wieder peinlich, wie lange ich nicht gepostet habe, aber ich habe hier wahnsinnig viel zu tun. Und das ist keine billige Ausrede, ich komme hier zu fast nichts! Die Partys sind fast gänzlich dem Studium gewichen. Bis auf letzten Sonntag saß ich in den vergangenen Tagen nur in der Uni und habe irgendwelche Ausarbeitungen geschrieben. Und wenn ich nicht in der Uni saß, so saß ich zu Hause und habe weitergearbeitet. Da das aber nicht das spannendste Thema für einen Blogpost ist, dachte ich mir, dass ich etwas über das Viertel schreibe, in dem ich wohne.

Das Viertel hier heißt Pasila bzw. Böle. Warum zwei Namen? Pasila ist Finnisch und Böle ist Schwedisch, denn alles hat hier einen schwedischen und einen finnischen Namen (Da stellt sich dann nur die Frage, ob man lieber bei „Munkiniemen aukio“ oder bei „Munksnäsplatsen“ aussteigt ;)). Besonders schön ist das Viertel nicht, aber es hat alles Wichtige: einen Supermarkt und … äh ja … ein Bett mit Dach über dem Kopf. Was will man mehr? Bald soll es aber schöner werden, denn am 17. Oktober soll Europas größtes Einkaufszentrum direkt um die Ecke bei mir eröffnen. Bislang ist die Baustelle eher ein nerviger Stauverursacher, aber das wird sich sicherlich noch ändern. Was ich an dem Viertel aber sehr genial finde: Ich habe einen ziemlich riesigen Wald direkt um die Ecke und das obwohl ich nur 5 Minuten mit dem Zug vom Stadtzentrum entfernt wohne! An Natur wird es mir hier also nicht fehlen!

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